Pelletheizungen

Eine Pelletheizung verbrennt Holzpellets zur Erzeugung von Wärme. Pellets sind wenige Zentimeter lange Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl. Holz ist einer der ältesten, wichtigsten Brennstoffe der Erde und regenerierbar. Holz wächst ständig nach und setzt beim Verbrennen genau die Menge an CO2 frei, die es für sein Wachstum beanspruchte. Holz ist also im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen geringer am Treibhauseffekt beteiligt.

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Funktion einer Pelletheizung

Die Pelletheizung arbeitet vollautomatisch. Die Pellets werden aus dem Lastwagen direkt ins Lager geblasen und von dort bei Bedarf in den Heizkessel transportiert, wo sie verbrennt werden. Zwei bis drei Mal pro Saison sollte die Ascheschublade geleert werden. Die Heizung ist eine komfortable, wirtschaftliche, CO2 arme Lösung, welche die einheimischen Ressourcen nutzt. Eine Pelletheizung ist von der Lagerung über die Förderung bis zur Verbrennung betriebssicher und zuverlässig. Da sich das Lager im Keller befindet, ist das Fördergeräusch nahezu nicht hörbar.Hier kostenlos Offerten für Pelletheizung einholen

Vor- und Nachteile einer Pelletheizung

Es gibt zahlreiche Vorteile der Pelletheizung, aber auch einige Nachteile.

Vorteile

  • CO2 neutral
  • Nachwachsende, einheimische Ressourcen
  • Fördert schweizer Wirtschaft und schafft Arbeitsplätze
  • Tiefer Aschegehalt
  • Geeignet für hohe Vorlauftemperaturen
  • Gute Lagerfähigkeit
  • Geringere Transportkosten und –risiken

Nachteile

  • Hohe Anschaffungskosten
  • Vorauszahlung für Pellets
  • Platzbedarf zur Lagerung der Pellets
  • Asche muss entsorgt werden
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Holzpellets

Das Rohmaterial für Pellets ist Restholz, Sägemehl und Späne sowie anderes Abfallholz aus der Holzindustrie. Unter hohem Druck werden diese ohne Zusatzstoffe zu Stäbchen von ungefähr 2,5 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 5 mm gepresst. Zusammengehalten werden die Pellets durch das im Holz enthaltene Lignin. Durch die geringe Restfeuchte besitzen Pellets einen äusserst hohen Heizwert bei minimalen Emissionen, wodurch nach der Verbrennung wenig Asche zurück bleibt.Hier Offerten für passende Pelletheizung erhalten

Kosten einer Pelletheizung

Die Investitionskosten für eine Pelletheizung sind relativ hoch, es muss mit 20‘000 bis 25‘000.- Fr gerechnet werden. Auch der Platzbedarf für die Lagerung und der Zeitaufwand für die Entsorgung der Asche darf nicht vernachlässigt werden. Bei den Betriebskosten sind Einsparungen von ca. 20% möglich gegenüber einer Ölheizung. Für ein Liter Heizöl sind 2 kg Pellets nötig. Für ein Einfamilienhaus werden ungefähr 5 Tonnen Pellets gebraucht pro Jahr. Eine Tonne Pellets kostet je nach Jahreszeit und Menge etwa 350 – 450.- Fr pro Tonne, insgesamt also ungefähr 2000.- Franken pro Jahr. Die übrigen Betriebskosten einer Pelletheizung belaufen sich auf ungefähr 700.- Fr.

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