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Alarmanlage Haus

Neben den Einbrüchen in Häusern und Wohnungen sind auch Einbrüche in Geschäftshäuser und -räumlichkeiten an der „Tagesordnung“. Doch ganz gleich ob im geschäftlichen oder privaten Bereich, ohne eine Haus Alarmanlage ist es extrem schwierig, sein Hab und Gut schützen zu können. Wenn man darüber hinaus bedenkt, dass es in der Schweiz pro Jahr etwa 60'000 Einbrüche gibt, was bedeutet, dass etwa alle 9 Minuten ein Einbruch verübt wird, ist es wenig verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen mit den Möglichkeiten einer Haus Alarmanlage in ihren vier Wänden auseinandersetzen.

Haus Alarmanlage: Aussenhautüberwachung

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Methoden, um ein Haus vor unbefugten Eindringlingen zu schützen. Bei der Überwachung der Aussenhaut, oder anders gesagt, beim Äusseren des Gebäudes, werden Fenster und Türen überwacht. Die Haus Alarmanlage meldet sich dann sofort, sollte jemand versuchen, durch irgendeine Öffnung in das Hausinnere zu gelangen. Dabei werden beispielsweise alle Fenster und Türen mit Magnetkontakten gesichert, die am Fensterrahmen sowie am Fensterflügel angebracht werden, um die Haus Alarmanlage auszulösen, wenn Sie nicht mehr im Kontakt zueinander stehen. Anders gesagt, die Haus Alarmanlage geht los, wenn jemand versucht das Fenster von aussen zu öffnen (aber nur wenn die Haus Alarmanlage angeschaltet ist). Dabei spielt es keine Rolle, ob nun die Fensterscheibe ausgehebelt oder verbohrt wird. Nach dem gleichen Prinzip werden auch Türen, ganz gleich ob Terrassentür, Kellertür oder Eingangstür gesichert, so dass jedes unbefugte Öffnen sofort die Haus Alarmanlage auslöst und an die Zentrale übermittelt wird. Was nützt mir die Haus Alarmanlage mit Magnetkontakt, wenn die Scheibe eingeschlagen wird?

Für Situationen, in denen der Einbrecher sich nicht am Fenster- oder Türrahmen zu schaffen macht, sondern die Glasscheibe einschmeisst, um auf dem schnellsten Weg an sein Ziel zu gelangen, ist eine Haus Alarmanlage, die ausschliesslich die Öffnungskontakte kontrolliert, wenig nützlich. Öffnet der Einbrecher nicht das Fenster oder die Tür, sondern steigt durch die zerbrochene Glasscheibe ein, wird der Magnetkontakt nicht unterbrochen und die Haus Alarmanlage somit nicht ausgelöst. Aus diesem Grund gibt es neben den Öffnungskontakten auch Glasbruchmelder, die bei Bruch des Glases reagieren und die Haus Alarmanlage auslösen.

Bei der Aussenhautüberwachung wird sichergestellt, dass niemand ohne Erlaubnis in das Gebäudeinnere gelangt. Dabei ist es in der Regel nicht zwingend erforderlich, jedes einzelne Fenster eines Gebäudes für eine zuverlässige Haus Alarmanlage zu sichern. Es sind vor allem die Öffnungen im Keller und dem Erdgeschoss, in die Einbrecher sich bevorzugt Zutritt verschaffen. Bei Fenstern, die im zweiten Stock oder auch darüber mit einem Balkon ausgestattet sind, auf die ein Eindringling leicht klettern kann, ist selbstverständlich auch hier der Einbau von Magnetkontakten zum Auslösen der Haus Alarmanlage zu empfehlen. Glasbruchmelder können in verschiedenen Varianten angebracht werden, die je nach Haus Alarmanlage ausgewählt werden sollen.

 

So gibt es zum einen akustische Glasbruchmelder, die im Inneren eines Raumes angebracht werden und alle Glasscheiben im Abstand von bis zu zehn Metern, je nach Modell und Hersteller, überwachen. Vernimmt der Melder das Geräusch einer zerbrechenden Glasscheibe, so geht die Haus Alarmanlage los.

Sollten Sie jedoch kein Risiko eingehen wollen oder sehr abgeschieden wohnen, so ist die Installation von Glasbruchmeldern für die Haus Alarmanlage für Sie eine passende Zusatzabsicherung, die jedoch immer in Kombination mit den Öffnungskontakten zum Einsatz kommen sollte. Weitere Möglichkeiten zur Aussenhautüberwachung stellen die Lichtschranken oder die Technologie der Druckschwankungen dar, welche auch sofort die Haus Alarmanlage auslösen.

Haus Alarmanlage: Innenraumüberwachung

Bei dieser Form der Überwachung werden in den meisten Fällen ein oder mehrere Bewegungsmelder eingesetzt, die im Inneren des Gebäudes an wichtigen Stellen platziert werden, Bewegungen registrieren und die Haus Alarmanlage auslösen. Sobald die Haus Alarmanlage eingeschaltet ist, löst jede Bewegung, die innerhalb des Radius der Bewegungsmelder getätigt wird, sofortigen Alarm aus. Besonders empfehlenswert ist diese Überwachungsart bei Objekten, in denen sich nach Scharfschaltung der Haus Alarmanlage keine Personen mehr aufhalten oder in Räumlichkeiten, die auch während des normalen Geschäftsbetriebs speziell geschützt werden sollen, wie etwa ein Serverraum. Bewegungsmelder sind vorrangig ein Abwesenheitsschutz, was bedeutet, dass Sie in den meisten Fällen nur dann zum Einsatz kommen, wenn sich niemand im Gebäude oder dem überwachten Bereich aufhält.

Für den Einbruchsschutz werden verschiedene Funktionstypen von Bewegungsmeldern für eine Haus Alarmanlage eingesetzt, die immer abgestimmt auf die einzelnen Gegebenheiten sein sollten. Der PIR-Sensor, kommt beim Einbruchsschutz am häufigsten zum Einsatz. Der passive Infrarot Bewegungsmelder reagiert auf Infrarotstrahlung, also auf Wärmestrahlung, die von Menschen abgegeben werden und löst so die Haus Alarmanlage aus. Der Melder unterteilt den zu überwachenden Raum in einzelne Bereiche und ordnet ihnen eine Temperatur zu, die er regelmässig aktualisiert, da beispielsweise durch Sonneneinstrahlung oder Heizungswärme jedes Objekt einmal wärmer und einmal kälter ist. Sobald der Melder schlagartig eine starke Temperaturdifferenz bemerkt, die aufgrund eines Bereichs zu einem anderen besteht, aktiviert das Gerät die Haus Alarmanlage. Auch gibt es auf dem Schweizer Markt Bewegungsmelder, die nicht auf Katzen und andere kleinere Tiere anspringen.

 

Selbstverständlich eignen sich Bewegungsmelder für die Innenüberwachung nicht nur für Geschäftsräumlichkeiten als Abwesenheitsschutz, auch in Wohnhäusern als Haus Alarmanlage kann diese Art des Einbruchschutzes durchaus Sinn machen. Möglicherweise möchten Sie Ihre Bibliothek mit wertvollen Büchern und Gemälden nicht nur nachts oder wenn Sie ausser Haus sind durch eine Alarmanlage schützen, sondern diesen Raum zusätzlich auch tagsüber für Unbefugte unzugänglich machen. Vielleicht wohnen Sie aber auch in einer Wohnung und denken schon länger darüber nach, sich mit einer Haus Alarmanlage zu schützen, wollen oder können jedoch keine Aussenhautüberwachung anbringen lassen. Aus vielerlei Gründen können Bewegungsmelder im Inneren eines Hauses sinnvoll sein, ob als Abwesenheits- oder als Anwesenheitsschutz, doch allgemein ist zu sagen, dass Sie, wenn es irgend möglich ist, am besten in Kombination mit einer Aussenhautüberwachung als Haus Alarmanlage in Betrieb genommen werden sollten.

 

Ganz gleich welchen Bewegungsmelder-Typ Sie für Ihre Liegenschaft auswählen, wichtig ist darauf zu achten, dass Sie immer den gegebenen Umständen angepasst ist und bei der Installation der Haus Alarmanlage beste Arbeit geleistet wird. Denn nur wenn ein zu überwachender Raum mit einem Bewegungsmelder auch tatsächlich alle wichtigen Punkte überwacht, nur dann kann der Einbruchsschutz sicher funktionieren und die Haus Alarmanlage zuverlässig auslösen. In Wohnhäusern, in denen beispielsweise der Eingangsbereich, der sicherlich zu den am meist überwachten Abschnitten im Haus zählt, nahe einer Toilette liegt, die nachts von den Bewohnern öfters benutzt wird, kann eine Innenraumüberwachung als Haus Alarmanlage hingegen schnell als störend empfunden werden. Je nach Ihren Wohnverhältnissen und Gewohnheiten kann die Installation von Bewegungsmeldern als Haus Alarmanlage sinnvoll oder auch einschränkend sein, so dass Sie dies immer genauestens überdenken sollten.